Waokiye Blog von Uwe Geissen einem indianischen Heiler

Uwe Geissen ist ein in der Kulturtradition der nordamerikanischen Indianer verwurzelter Heiler. Er wurde von seinem indianischen Meister in indianische Zeromonien eingeführt und leitet diese an.
Kategorie: Kunst und Kultur


Träume kontrollieren € Anleitung für luzide Träume

Unser heutiger Gastbeitrag stammt von DreamState, der Anfängern das Thema Klarträume luzide Träume näher bringen will.

Was ist ein Klartraum?

Bei einem Klartraum ist sich der Träumer darüber bewusst zu träumen. Dieses Wissen ermöglicht ihm die volle Kontrolle über den Traum. Er kann das Traumgeschehen nach freiem Willen und Wünschen beeinflussen. Ein Klartraum fühlt sich genau wie das Wachleben an, das Gehirn simuliert ein perfektes Abbild der wahren Welt.

Wie kann ich diese Fähigkeit erlernen?

Ein Variante, die meiner Meinung nach für Anfänger sehr geeignet ist, nennt sich €kritisches Bewusstsein€ Checks. Der Träumer eignet sich am Tag eine kritische Haltung an und kombiniert dies mit sogenannten €Reality Checks€ (Realitätstests, RCs.)

Diese kritische Einstellung geht nach etwas Übung in das Traumgeschehen über und führt mit einem positiven Reality Check zu einem Klartraum.

Was ist nun diese €kritische Einstellung€ und diese Reality Checks?

Eine kritischen Einstellung ist schnell erklärt: Hinterfrage alles! Ein Klartraum fühlt sich völlig real an, also könnte doch das hier alles gerade ein Traum sein. Dieser Blogeintrag existiert nicht und ist nur ein Gedanke in deinem Traum. Stelle dir die Frage €Wache oder Träume ich?€ immer wenn dir etwas komisch vorkommt. Bei besonderen Zufällen, bei merkwürdigen Ereignissen oder immer wenn du gerade an das Thema Klarträumen oder an Träume allgemein denkst.

Mache danach einen Reality Check. Ein RC überprüft, ob du gerade träumst oder nicht. Jeder Klarträumer muss den für sich passenden RC durch testen herausfinden.

http://www.kt-forum.de/viewtopic.php?f=13&t=14 Liste mit gängigen Reality Checks

Bei einem RC wird eine Handlung ausgeführt, die im Wachleben nicht möglich ist.

Weiterlesen...


Klarträumen € Der schamanische Traum

Traditionen des Klarträumens oder der Luciden Träume gibt es in vielen Traditionen. Doch was ist der Unterschied zwischen einem normalem und einem luciden Traum?

Laut Definition sind Klarträume bewusste Träume:

  • man weiß, dass das ein Traum ist

  • man kann immer eingreifen

  • man versteht die Bedeutung des Traumes

  • man kann unmittelbar mit den Traumfiguren kommunizieren

  • man kann sich im Traum voll und ganz ausleben

  • da man unbegrenzte Möglichkeiten hat, kann man Fähigkeiten z.B. im Sport einüben

  • lucide Träume sind eine Steigerungsform, sie sind sehr bunt, sehr emotional, viel Licht, sie strahlen in den Tag aus

Viele Menschen träumen spontan klar, d.h. ihnen ist schon einmal im Traum bewusst geworden, dass sie träumen. Möchte man aber weiter damit arbeiten, so gibt es zwei Hürden zu nehmen:

  • Klarheit bekommen

  • Klarheit bewahren

Dazu gibt es viele Tipps, Tricks und Techniken, die man erlernen und anwenden kann. Darauf möchte ich hier nicht näher eingehen, sondern auf unseren Workshop verweisen. Dort lernt man auch Gleichgesinnte kennen, mit denen man sich austauschen kann oder Hilfe und Tipps holen kann.

Der Schamane nutzt diese Träume, um im Traum andere zu befragen, z.B. auch zu Krankheiten, oder um von Tieren und Pflanzen zu lernen, über ihre Anwendung oder holt sich ihre Hilfe. Wichtig ist es für ihn, jegliche Angst zu verlieren. Wo andere aussteigen, geht der Schamane weiter. Er hat häufig ein Krafttier, das ihm zur Klarheit verhilft. Er hat

Weiterlesen...



Indianerbüffel - Die Letzten ihrer Art!

Noch vor 300 Jahren war die Prärie in Nordamerika Bison bevölkert, man ging von ca. 30 Millionen Tieren aus. Sie waren von Kanada bis nach Mexiko zu finden. Diese Tiere lebten in kleineren und auch in sehr großen Herden zusammen. Für die Indianer Nordamerikas waren sie lebenswichtig, sie organisierten ihr Leben um den Bison herum. Ihre Nahrung, ihre Tipis, ihre Kleidung, Boxen, Taschen und vieles mehr haben sie aus dem Bison hergestellt. Einige Stämme so wie die Sioux, Cheyenne, Blackfoot und Crow gingen mit den Bisons insofern sie auf ihrem Territorium waren auf Wanderschaft, vorwiegend im Sommer. Im Winter hatten sie feste Lager.

indianer-bueffel-bison(Bildquelle: Wikipedia)

Die Anzahl der Tiere wurde von den Stämmen nie dramatisch reduziert. Sie legten Wert darauf, nur so viele Tiere zu töten wie sie auch benötigten. Das Gleichgewicht zwischen ihnen und den Bisons war ihnen sehr wichtig. Tatanka, so wie die Sioux ihn nennen, ist vom großen Geist den Stämmen zur Seite gestellt worden um sie zu versorgen und ihnen ein Leben in Einklang mit der Natur und dem großen Geist zu ermöglichen.

Die Indianer der Prärie hatten sehr unterschiedliche Jagdmethoden. Einige trieben die Tiere über Klippen, andere schlichen sich an die Tiere heran um sie dann mit Speeren zu attackieren. Egal wie sie es auch machten, sie hatten damit Erfolg. Erst mit dem Pferd änderte sich die Jagdmethode. Einzelne Krieger ritten direkt in die Bisonherde um ihren Mut

Weiterlesen...


Die Schriftsprache der Cherokee

Cherokee ist die einzige Indianersprache, die sich selbst eine Schriftsprache gegeben hat. Es wurde zwar probiert auch andere Stämme mit einzubeziehen, aber das endete in einem Fiasko!

Der Cherokee Sequoya war einer der bedeutendsten Männer seines Stammes. Er lebte von 1760-1843. Seine Bedeutung beruht auf der Entwicklung des Cherokee-Alphabets. Mit diesem Alphabet konnten wichtige Dokumente für ihre Kultur erstellt werden. So erreichten sie eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber den USA. Cherokee wird in einer eigenen Silbenschrift geschrieben, die von den meisten Cherokee heute sogar wieder genutzt wird. Einige Buchstaben ähneln lateinischen Buchstaben oder Arabischen Ziffern, die Bedeutung ist jedoch davon unabhängig.

Zur Person Sequoyas gibt es Folgendes zu sagen:

Sein Vater war ein Europäer Namens Georg Gist, seinen Sohn Sequoya erzog er bewusst als Cherokee. Dieser war aber leider durch einen Unfall stark behindert. Von 1816 an unterzeichnete Sequoya die Verträge und Urkunden, die der Stamm mit den USA aushandelte. Er entwickelte 1809 das Cherokee-Alphabet. Er war der Meinung, dass nur ein gebildeter Indianer eine Chance gegenüber den Weißen hatte. Am Anfang verspotteten die Cherokee ihn, jedoch ließ er sich nicht von seinen Plänen abbringen.

Einige aus dem Stamm waren so verärgert, dass sie ihn der Schwarzen Magie bezichtigten und ihn verbannen ließen. Sequoya ging mit einigen Anhängern und überquerte den Mississippi, er fand ein neues Domizil in Arkansas und kehrte erst 1821 zum Hauptstamm zurück.

Er brachte den Cherokee eine geschriebene Nachricht von der Arkansas-Gruppe mit. Nach

Weiterlesen...


Die Sprache der Indianer

Als die Spanier Amerika entdeckten, lebten ca. 20-40 Millionen Menschen in Nordamerika, die sich in 400-500 Stämme aufteilten. Da es verschiedene Sprachgruppen gab, dem die Stämme angehörten, ähnelten sich verschiedene Sprachen. Nur an ihrem Dialekt konnte man sie unterscheiden. Da die Stämme sich untereinander nicht verstanden, entwickelten sie eine Zeichensprache, die besonders bei den Plainstämmen genutzt wurde. Die einzelnen Sprachfamilien unterschieden sich nur geographisch. Hier folgen nun einige Sprachgruppen und die dazugehörigen Stämme:

Weiterlesen...



Nahrungsmittel der Nordamerikanischen Indianer

indianisches-essen


indianeressen

Bei den Plainsstämmen war das Bison als Fleischlieferant unersetzbar. Neben dem Wapiti und anderen Kleinwild war Bisonfleisch ein Hauptbestandteil der Nahrung.

Außer dem Fleisch hatten Sie auch Feldfrüchte zur Verfügung, da wäre zu nennen Bohnen, Mais, Zucchini, Tomaten, Chili, Paprika und der Kürbis.Die Kartoffel kam auch zum Zuge, sie wurde als Handelsware von Peru bis nach Alaska gehandelt.

Hühner und Zuchtgänse gab es bei den Indianern nicht, sie kannten nur den Truthahn und Wild-vögel wie die Wildgans.

Bei den Hopi und Navajo, die nicht mehr nomadisch lebten, wurden Tiere wie die Ziege und das Schaf domestiziert. Durch diese Nahrungsmittel machten sie sich unabhängig von der Jagd.

So hatten sie immer Zugang zu frischem Fleisch, dadurch konnten sie mehr Feldfrüchte anbauen,was den Handel mit anderen Stämmen anregte.

Neben den schon erwähnten Feldfrüchten hatten die Indianer auch noch die Erdnuss, wilden Reis und Kakteenfrüchte sowie eine Palette Wildbeeren, also eine sehr ausgewogene Nahrung.

Als der Europäer eintraf, wurde die Nahrung der Indianer schrittweise umgestellt.

Es begann damit, dass die Europäer das Wild gnadenlos jagten, obwohl sie das nicht brauchten, sie hatten ihre domestizierten Tiere wie Rinder, Federvieh und vor allem das Hausschwein mitgebracht.

Die Jagd nach Wildtieren war und ist für die Europäer nur ein Statussymbol.

Als die Eisenbahn sich ihren Weg nach Westen bahnte, schossen die Trapper, die für

Weiterlesen...


Indianerschmuck und seine Bedeutung

indianerschmuck der krieger






indianerschmuck perlen halskette

In allen Kulturen hatte Schmuck immer einen besonderen Stellenwert, er war Statussymbol, zeigte den sozialen Stellenwert eines Menschen an. Umso wertvoller ein Schmuckstück war, desto höher war der Stellenwert des Menschen, der diesen Schmuck trug.

Häuptlinge und Schamanen hatten und haben einen hohen Stellenwert in ihrer Gemeinschaft und somit auch immer einen besonderen Indianerschmuck.

Die Materialien, aus denen man den Schmuck fertigte, waren bevor der Weiße Mann kam nicht so facettenreich. Die nordamerikanischen indigenen Völker benutzten Muscheln, Horn, Knochen, Leder und natürlich auch Federn. Erst mit dem Europäer kamen Glasperlen und Metalle wie Silber, Gold und Bronze. Die Materialien zum Herstellen des Schmuckes wurden eingetauscht oder aus der Natur genommen. Der Phantasie wurde und werden keine Grenzen gesetzt. Bei den meisten Stämmen gelten ganz bestimmte Richtlinien zum Herstellen von Schmuck.

Die Frauen fertigten den sogenannten Indianerschmuck für sich selbst und für die Männer.

Farben der Perlen wurden und werden noch heute nach Stammeszugehörigkeit ausgewählt. Der soziale Rang eines Stammesmitglieds war an seinem Indianerschmuck zu erkennen.

Federhauben und Kriegerhauben wurden und werden von Männern getragen, die eine große Verantwortung für den Stamm übernehmen. Häuptlinge und Stammesführer hatten und haben sehr prächtige Hauben aus Adlerfedern, die sie nur zu bestimmten Anlässen trugen und tragen.

Die Krieger in der Vergangenheit hatten ganz bestimmte Anordnungen von

Weiterlesen...


Die indianischen Heilkräuter der Plainstämme

indianischeheilkrauter

Die Kenntnis von indianischen Heilkräutern und Heilpflanzen und ihrer Wirkung auf den Menschen war und ist für den Heiler lebensnotwendig. Die ganzheitliche Medizin, so wie sie von den Heilern propagiert wird, setzt voraus, dass man sich mit seinem Patienten lange auseinandersetzt, man braucht Zeit.

Die Heilkräuter wurden und werden ganz gezielt eingesetzt. Da es so viele verschiedene Pflanzen und Kräuter gab und gibt, gibt es für jede Krankheit verschiedene Kräuter und Pflanzen, die man nutzen kann. Leider muss man sagen, dass das Wissen über die Medizin der Plainstämme zum größten Teil verloren gegangen ist. Menschen wie Ich versuchen, dieses Wissen über Kräuter und Pflanzen zu sammeln und zu bewahren und es den Menschen zur Verfügung zu stellen. Das ist, wie ich denke, sehr wichtig.

Es gibt viele Heilkräuter und Heilpflanzen, deren Wirkung wir einfach vergessen haben. Für uns ist es nur ein Tee, der aber im Körper eine Reaktion hervorruft.

Bei den Plainstämmen wurden alle Krankheiten, Prellungen, Schnitte, Brüche, Infektionen u.v.m.

mit verschiedenen Heilkräutern behandelt.

Es gibt Kräuter, die antibakteriell wirken. Sie wurden und werden zur Wundbehandlung eingesetzt.

Andere Pflanzen und Kräuter halfen und helfen bei Magenverstimmung, Blasenproblemen, Nierenschwäche und noch bei vielen anderen Krankheiten.

Die Medizin der sogenannten Wilden (Indianer) hat die Weißen Siedler und ihrer Ärzte sehr verblüfft, da sie mit ansehen konnten, wie die Kranken viel schneller gesundeten.

Offene Brüche, die sonst meist tödlich verliefen, wurden von den Heilern in

Weiterlesen...


Dem Ruf der Trommel folgen

Das Trommeln war und ist für die Menschen der First Nations sehr wichtig.

In eigentlich jeder Situation wurden und werden die Trommeln ausgepackt. Das Trommeln ist die Verbindung zum großen Geist, der alles zusammenhält.

Bei den verschiedenen Stämmen ist die Form der Trommeln unterschiedlich, es gibt runde sowie eckige, große und kleine.

Bei allen Ritualen werden und wurden Trommeln eingesetzt. Die Rhythmen sind immer davon abhängig, was man von der Zeremonie erwartet.

Die Schamanen der Stämme hatten die Aufgabe, die Stammesmitglieder in die richtige Stimmung zu bringen, sie zum Rhythmus der Trommeln tanzen zu lassen. Da die Trommel die Wahrscheinlichkeit einer Vision erhöht, war und ist es immer noch so, dass Menschen in Trace fallen. Die Aussagen der betroffenen Personen dazu beziehen sich fast immer auf die Familie oder auf bestimmte Ereignisse, die noch kommen werden.

Den Rhythmus der Trommel gibt die Natur vor. Es ist der Herzschlag, der einmal langsam, dann aber auch wieder schnell sein kann. Es ist immer die Sprache der Natur, die uns Menschen in ihren Bann zieht.

Das Trommeln und Tanzen hat die Stämme immer mit den Tieren und Pflanzen verbunden und dazu beigetragen, dass sie die Sprache der Natur verstanden, sie nicht ausbeuteten, sondern im Einklang mit ihr lebten.

Ein Pow-Wow, eine Zusammenkunft der Stämme ist immer von Trommeln geprägt. Die Trommler treffen sich an einer großen Pow-Wow Trommel und geben den Tänzern die Richtung vor.

Einzelne Teilnehmer tanzen sich aus der Vergangenheit in die Gegenwart und bis hin in die Zukunft hinein.

Weiterlesen...


Spiele der First Nations

Ihre Freizeit verbrachten die Stämme der First Nations mit Erzählen, Diskussion über die Tagesereignisse oder mit Spielen. Die Nootka veranstalteten Lachwettkämpfe, wobei sich zwei Mannschaften gegenüber saßen, sich anstarrten und Wetten darüber Abschlossen, wer zuerst in Lachen ausbrechen würde. Das zeigt, dass der erste Eindruck der Europäer über die Menschen der First Nations falsch war, obwohl es zutrifft, dass sie ihre Gefühle gegenüber Fremden nicht zeigten.

Die Spiele der Prärie-Stämme waren nicht viel anders als überall auf der Welt. Die Kinder besaßen auch Spielzeug. Es war gewöhnlich den Gegenständen der Erwachsenen nachgebildet. Die Mädchen spielten mit Puppen und hatten kleine Körbe und Töpfe aus Ton wie ihre Mütter. Die Spielsachen der Jungen waren meist auch Abbildungen aus dem Leben der Erwachsenen. Die Väter fertigten für ihre Söhne kleine Bogen mit Pfeilen an. Die Jungen hatten auch schon Kriegsbeile und später Gewehre aus Ahornholz, mit denen sie Kugeln aus gekauter Rinde verschossen.


Knochenspiel

  • Viele Spiele waren eine Variante des Knochenspiels, wobei markierte Stäbe und Würfel Verwendung fanden. Begleitet wurde dieses Spiel von besonderen Spielliedern mit Trommelwirbel und häufigen Freudenschreien. Auf diese Weise vergnügte man sich vor allem im Winter, wenn die Leute wegen des unfreundlichen Wetters in den Häusern blieben.

    Spiele für Sommer und Winter

    • Die Mädchen spielten gerne Schnur Spiele, bei denen schwierige Verwicklungen von einer Hand zur anderen wanderten. Die Jungen bereiteten sich mit ihren Spielen auf ihre spätere Rolle als Krieger vor. Ihre Vergnügungen waren deshalb etwas rauer. Bei den nordamerikanischen Natives gab es Spiele für den Sommer und den Winter.
      Weiterlesen...

      Algonkin

      Athapasken

      Sioux-Lakota

      Uto-Azteken

      Naskapi

      Tanaina, Kutchin

      Assiniboin

      Shoshone

      Montagnais, Ottawa

      Dogrip

      Mandan

      Bannock

      Wabanaki, Mikmak

      Yelow Knives

      Hidatsa

      Ute

      Penobskot

      Chipewyan

      Crow

      Paiute

      Wampanoaq

      Sarsee, Takulli

      Teton-Lakota

      Hopi

      Mohikaner, Lenape

      Tsilkotin, Thaltan

      Santee-Lakota

      Comantschen

      Delawaren

      Haida

      Oglala-Lakota

      Pima

      Powhatan

      Tlingit

      Dhegiha

      Papago

      Shawnee, Miami

      Hupa

      Omaha

      Tarahumara

      Kickapoo, Sauk

      Navaho

      Osage

      Tepehuano

      Potawatomi

      Apatschen

      Quapaw

      Menomini, Ojibwa

      Jicarilla

      Chiwere

      Sumpf-Cree,Prärie-Cree

      Lipan

      Iowa, Oto

      Blackfoot

      Winnebago

      Arapaho

      Biloxi

      Cheyenne, Wiyot